10 schwere Punkte, die das Berufsleben eines Jesus-Nachfolgers leichter und erfüllt machen können

Nachdem ich die anregenden „Zehn ernsthafte Ratschläge, wie man locker durchs (Berufs-)Leben kommt. Vom tiefenentspannten fischerAppelt-Vorstand Frank Behrendt.“ las setzte ich mich hin und versuchte, das Ganze aus der Gottesperspektive aufzuschreiben. Ist noch etwas “schwer” geraten, aber für heute poste ich es mal so und freu mich über Anregungen:

  1. Ich muss es niemandem mehr zeigen: Ich mache mir jeden Morgen klar, dass ich als Nachfolger von Jesus alles schon erreicht habe. Mehr geht nicht. Ich muss meine Identität nicht in der Arbeit finden. Ich bin Nachfolger von Jesus Christus und sein geliebtes Kind, dagegen verblasst alles andere.
  2. Durch Gott bin ich unabhängig und frei: Nicht meine Arbeit, sondern Gott versorgt mich liebevoll mit dem, was ich brauche. Er lässt mir die Mittel zum Leben heute durch meinen Job zukommen und morgen vielleicht auf einem anderen Weg. Meinem Vater gehört die ganze Welt.
  3. Er ist meine Sicherheit: Ich muss mich nicht Sorgen. Natürlich bemühe ich mich und schütze ich mich. Aber ich kann weder einfach so vom Auto überfahren noch gekündigt werden, ohne dass das mein Vater vorher so abgezeichnet hätte. Gott hat alles im Griff.
  4. Die Nähe Gottes ist meine Priorität. Morgens, während der Arbeit und eigentlich immer. Seine Nähe tut mir gut, er will Gemeinschaft mit mir haben und diese Liebe erwidere ich gerne.
  5. Arbeit ist Lobpreis. Gott möchte, dass ich seine Erde bebaue und bewahre und mithelfe, dass seine Wirklichkeit sichtbar wird. Ich bin mir der Ehre bewusst, vom allerhöchsten Gott diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen zu haben. Egal ob ich das Klo putze, Pförtner bin oder Bundeskanzler, egal wie angesehen mein Job unter den Menschen ist, meine Arbeit ist Teil des Schöpfungsauftrags: Ich möchte mich dieser Aufgabe mit all meiner Kraft und Leidenschaft widmen. Sie ist meine Bestimmung, nicht eine blöde, aber notwendige Unterbrechung meiner Freizeit. Ich bemühe mich um Exzellenz und gehe gerne die extra Meile.
  6. Ich möchte im anderen Jesus sehen. Auch wenn es mir selten gelingt: Jesus begegnet mir in dem Kollegen, der mich durch seine unvollständige Arbeit in Probleme bringt, durch den Lieferanten, der sich nicht an den Termin hält und den manchmal schwierigen Chef. Das heißt nicht, dass ich nicht klar und deutlich bin - aber ich will dabei Christus im anderen sehen.  Auch wenn Jesus wegen menschlichen Bedürfnissen auch nicht immer von seinem Plan abgewichen ist (wie z.B. als Lazarus starb), so hatte er doch den Menschen im Blick, vor der Sache.
  7. Ich möchte Christus für die anderen sein. Ich möchte, dass Christus durch mich anderen begegnen kann. Ich möchte Kollegen ermuntern und ermutigen. Und ihnen durch zuverlässige Zuarbeit die Arbeit leichter machen. Dazu gehört auch, dass ich meine Arbeit nicht wichtiger nehme als meine Familie, meine Frau, Verwandte und Freunde.
  8. Alles was am Ende des Arbeitstages zählt ist der Blick Gottes auf mich.
  9. Und noch zwei Punkte für Menschen, die einen Job haben in dem, was man “vollzeitlichen Dienst” nennt:

  10. Es hängt nicht an mir. Gott hat mir einen sehr verantwortungsvollen Auftrag gegeben. Aber er könnte es auch ohne mich, es hängt nicht an mir. Es ist Teil seiner Gnade, dass ich bei seinem Erlösungswerk mitmachen darf. Das entspannt mich einerseits, weil ich es nicht alleine rausreißen muss und motiviert mich andererseits, weil ich weiß, dass Gott mir zuguckt und mich unterstützt.
  11. Gott freut sich über mich. Es ist ein bisschen so wie bei den Eltern, die bei einem Umzug viele schweren Dinge in die neue Wohnung tragen. Das kleine 3jährige Kind schleppt einen kleinen Gegenstand voller Inbrunst und mit viel Mühe über alle Treppen hoch in die neue Wohnung. Die Eltern  hätten diesen Gegenstand schneller mit den anderen Sachen hochgetragen. Aber ihre Freude über die Mithilfe des Kindes ist riesengroß. Sie sehen, wie das Kind ernsthaft und mit Leidenschaft mithilft. So geht es Gott mit uns. Er wäre effektiver ohne mich, aber er arbeitet mit mir fehlerhaften Menschen zusammen - aus Gnade und weil er mich liebt. Und er freut sich an mir.

Ich liebe Deine Gesetze

Was der Psalmist in Psalm 119 schreibt:

1 Glücklich sind die Menschen, die ihr Leben aufrichtig leben, die das Gesetz des Herrn befolgen. 2 Glücklich sind die, die sich an seine Weisungen halten und ihn von ganzem Herzen suchen. (more…)

Glücklich sein

“People are just as happy as they make up their minds to be.”

Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt.

Abraham Lincoln

Für welches Thema engagierst du dich?

Bernd Kolb

Die Frage der Zukunft darf nicht mehr lauten: Was hast du Schickes gekauft? Sondern: Für welches Thema engagierst du dich?

Bernd Kolb

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,773754,00.html

Online schnell im Team Entscheidungen treffen

Endlich nicht mehr per Hin-und-Her-E-Mail. Wer mit anderen unkompliziert online eine Entscheidung fällen will, hat hierzu nun ein brauchbares Tool:

http://tricider.com/t/de

Wie sind Eure Erfahrungen damit?

Wo meine Daten sicher sind

Ich mag Google. Am meisten mag ich die Maschine, mit der Google Festplatten zer…aber seht selbst: Google Rechenzentren

Datenschutz nur für den, der etwas zu verbergen hat?

Ich finde diese Leute und diese Gegenbewegung absolut richtig und sympathisch: http://spackeria.wordpress.com/

Die datenschutzkritische Spackeria!

http://spackeria.wordpress.com/

Warum ich gegen die Verteidigung des Karfreitags-Tanzverbots bin

Vorneweg: Mir ist es wichtig, Jesus nachzufolgen. Manche nennen es Christ, manche würde mich als evangelikal bezeichnen. Zusätzlich bin ich Landeskirchler und habe das Kirchenjahr lieben und schätzen gelernt.

Dennoch widerspreche ich manchen Brüdern und meiner Kirche beim Karfreitagstanzverbot. Es lohnt sich nicht, dieses Relikt aus einer anderen Zeit zu verteidigen. (more…)

Walter Mixa, die Bischofskonferenz und die Basis

Bin eben auf diesen Artikel gestossen und finde besonders die Reaktionen der Leute unten in den Kommentaren hochinteressant:

http://www.kath.net/detail.php?id=31025

Bonny

Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben

“Der Christus im eigenen Herzen ist schwächer als der Christus im Worte des Bruders; jener ist ungewiß, dieser ist gewiß. Damit ist zugleich das Ziel aller Gemeinschaft der Christen deutlich: sie begegnen einander als Bringer der Heilsbotschaft.” (S. 20)

Die Kirche wird nur in der Krise lebendig

Writing in 1938 Hendrik Kraemer stated, “Strictly speaking, one ought to say that the church is always in a state of crisis and that its greatest shortcoming is that it is only occasionally aware of it.” That is “because of the abiding tension between (the church’s) essential nature and its empirical condition”.

David Bosch notes, “That there were so many centuries of crisis-free existence for the church was therefore an abnormality. Now, at long last, we are “back to normal” . . . and we know it!”

So gibt es das erfüllte Leben

Nein, der Artikel ist nicht aus einer Kirchenzeitung, sondern aus dem Harvard Business Manager. Und absolut lesenswert: http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-735836.html

“Ich bin so verletzt”

“Ich bin so verletzt” ist eine Modediagnose unter Christen. Bei näherem Hinsehen stellt sich oft heraus, dass nur Stolz und Eitelkeit verletzt sind. Doch die sollten eigentlich schon längst gestorben sein.

(Matthias C. Wolff im Idea Spezial zum KCF 2011)

Weltgericht

Schon interessant: In Matthäus 25 beschreibt Jesus das Weltgericht so, dass wir nicht nach unserem Glauben gefragt werden, sondern nach dem, was wir für die Bedürftigen getan haben. Das bezeichnet Jesus als “Gottes Willen” tun und sei damit Dienst an ihm.

(in der Jahresbibel am 28. November)

Braucht Anonymität nur, wer etwas zu verbergen hat?

Der Vorteil: Wer immer als ganze Identität im Netz unterwegs ist, überlegt sich zweimal, welche Kommentare er postet und welche Seiten er anschaut. Alles würde wahrhaftiger. (more…)

Wissenschaftlich analysiert: Welcher Tanz-Stil ist am erfolgreichsten?

Endlich mal eine sinnvolle wissenschaftliche Analyse: Mit welchem Tanzstil erziele ich in der Disco welche Wirkung?

Dank Spiegel-Online ist auch dieses Problem nun anschaulich mit einem “Lernvideo” gelöst:  http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,705344,00.html

Welcher Tanzstil ist am erfolgreichsten?

Schön, das SPON auch mal so ein Thema aufgreift

Seelsorge an der Basis

Aufmacherbild bei Spiegel Online

“Die Kirche muss nicht auf jeder Zeitgeistwelle mitsurfen”

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,702373,00.html

In eigener Sache

Bibel TV und der wichtigen Aufgabe, das Evangelium über das Fernsehen zu verbreiten, werde ich weiter verbunden bleiben.

Meine Arbeitszeit werde ich die kommenden Monate jedoch in den Verein Christliche Impulse e.V. investieren.

Adobe CS 5 ante portas

Wie eben bei Videojournalismus gelesen, gibt es bald die neue Creative Suite. Am 12. April ist es soweit, nähere Infos gibts hier.

Bei Videojournalismus ist übrigens auch ein nettes Beispiel für einen VJ-Beitrag mit 35mm Adapter verlinkt. Wobei die Kamera mit so einem Teil Freihand auf Dauer recht schwer werden dürfte.

Was bedeutet “missionale Kirche”?

Da wir “missionarische Aktionen” in unseren heutigen Gemeinden häufig mit “Attraktionen” gleichsetzen, zu denen wir einladen, haben ein paar Typen den Begriff “missional” für gelebte Sendung, also dem Leben mit den Leuten und die Evangelisation durch das eigene Leben geprägt.